Wohnungsbau­genossenschaften Berlin Mitte

Wohnungs­baugenossenschaft Berlin Mitte gesucht? Hier findest du alle Wohnungsbaugenossenschaften, die im Bezirk Berlin Mitte sichere und preiswerte Genossenschaftswohnungen anbieten.

Baugenossenschaft Berlin Mitte Liste

In Berlin Mitte gibt es 15 Wohnungsbaugenossenschaften, bei denen du dich um eine genosenschaftliche Wohnung bewerben kannst.

bbg Berliner Baugenossenschaft eG
Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eG
Beamten-Wohnungs-Verein zu Köpenick eG
Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG
EVM Berlin eG
Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz eG
GeWoSüd – Genossenschaftliches Wohnen Berlin-Süd eG
Märkische Baugenossenschaft eG 
Vaterländischer Bauverein eG
Wohnungsbaugenossenschaft Berolina eG
Wohnungsbaugenossenschaft DPF eG 
Wohnungsbaugenossenschaft Solidarität e.G.
Wohnungsbau-Verein Neukölln eG
Wohnungsgenossenschaft Treptower Park eG

Baugenossenschaft Berlin Mitte: provisionsfreie Wohnung Berlin Mitte

Eine provisionsfreie Wohnung in Berlin Mitte zu finden ist aufgrund der hohen Nachfrage nach Wohnraum in diesem Bezirk äußerst schwierig. Dank der örtlichen Wohnungsgenossenschaften kann die Wohnungssuche in Berlin Mitte mit etwas Geduld aber durchaus erfolgreich sein.

Eine Baugenossenschaft nimmt für die Vermietung ihrer Wohnungen keine Provision. Eine Genossenschaftswohnung bekommst du also immer provisionsfrei. Sofern du für eine genossenschaftliche Wohnung eine Zusage bekommen hast, wird lediglich eine einmaliges Eintrittsgeld fällig und du musst Genossenschaftsanteile zeichnen.

Wohnen in Berlin Mitte

Der Bezirk liegt im Zentrum Berlins und ist in sechs Ortsteile unterteilt: Mitte, Moabit, Wedding, Tiergarten, Hansaviertel und Gesundbrunnen. Er besteht aus Teilen des ehemaligen West- und Ost-Berlins. Das macht diesen Bezirk so einzigartig, vielfältig, urban. Es ist schwierig von Berlin Mitte schwierig ein einheitliches Bild zu zeichnen. Insgesamt sind die Ortsteile von der Bevölkerungs- und Baustruktur sehr unterschiedlich.

Der nördliche und westliche Teil des Bezirks setzt sich aus den Ortsteilen Gesundbrunnen, Wedding und Moabit zusammen, die als ehemalige Arbeiterwohnviertel bekannt waren und heute kulturell stark durchmischt sind. Weiter südlichwestlich folgt das Hansaviertel, welches vor dem Krieg als gutbürgerliches Quartier galt. Während des Krieges wurde das Hansaviertel aber großflächig zerstört und später durch Plattenbauten ersetzt.

Berlin-Tiergarten im Bezirk Mitte

Im südlichen Teil des Bezirks gibt es noch Berlin-Tiergarten und Berlin-Mitte als Ortsteil selbst. Der Tiergarten, in dem sich auch das Regierungsviertel und der Potsdamer Platz befinden, ist das politische und wirtschaftliche Zentrum im Westen der Hauptstadt. Der Ortsteil Berlin-Mitte ist das östliche Zentrum Berlins in dessen Mittelpunkt der Alexanderplatz steht. In Berlin-Mitte haben zwar auch viele internationale Unternehmen ihren Hauptsitz, aber gleichzeitig ist der Ortsteil auch touristisches Zentrum der Hauptstadt.

Alexanderplatz in Berlin Mitte

Täglich halten sich bis zu 360.000 Menschen am Alexanderplatz auf. Die Einheimischen nennen diesen Ort einfach nur liebevoll “Alex”. Benannt wurde er nach dem russischen Zaren Alexander I. im Jahr 1805. Der Alex ist ein Berliner Dreh- und Angelpunkt für den öffentlichen Nahverkehr und Touristenmagnet zugleich.

Durch heftige Bombardements im Zweiten Weltkrieg wurde der Platz großteilig zerstört. In den 60er Jahren entschied sich die Verwaltung in Ost-Berlin den Platz nach sozialistischem Vorbild umzugestalten.

Berlin Alexanderplatz Video

Kurze Gesichte zu Berlin Mitte

Berlin Mitte ist das politische und wirtschaftliche Zentrum der Hauptstadt. Hier liegt auch der Ursprung Berlins (Alt-Berlin). Etwa 368.000 Einwohner wohnen in sechs Ortsteilen: Mitte, Moabit, Hansaviertel, Tiergarten, Wedding und Gesundbrunnen. Zahlreiche politische Institutionen wie Ministerien, Zweigstellen internationaler Unternehmen und Botschaften befinden sich im Bezirk.

Im geograpischen Zentrum befindet sich der von Touristen hochfrequentierte Alexanderplatz, der Hackesche Markt sowie zahlreiche Museen und andere kulturelle Einrichtungen. Das Zentrum liegt geologisch gesehen außerdem inmitten des eiszeitlichen Warschau-Berliner-Urstromtals. Hier ist auch der Ursprung vom alten Berlin zu finden.

Die erste Besiedlung der Region erfolgte im 10. Jahrundert durch slawische Stämme. Ab dem 12. Jahrundert errichteten westliche Kaufleute hier erste Gebäude und nannten den Ort Cölln. Die erhöhten Sandbänke der Spree stellten ideale Siedlungsbedingungen für Fischer und Schiffer dar – sie gehörten vor allem zu den ersten Siedlern des Gebiets. Heute findet man in Berlin-Mitte immernoch die Ortsbezeichnung Fischerinsel.

Quelle

Berliner Kurier (2014): 360.000 Passanten täglich Wahnsinn, der Alex platzt aus allen Nähten! https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/360-000-passanten-taeglich-wahnsinn–der-alex-platzt-aus-allen-naehten–1435080, [18.02.2014]

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