Volkseigene Betriebe (kurz VEB) resultierten aus der Enteignung und Verstaatlichung von privaten Unternehmen in der sowjetischen Besatzungszone nach dem Zweiten Weltkrieg. Volkseigene Betriebe waren die ökonomische Basis für die Zentral-verwaltungswirtschaft. Die Betriebe unterstanden der Partei- und Staatsführung der DDR.