Arbeiterwohnungs­baugenossenschaft

Eine Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft (kurz AWG) war in der ehemaligen DDR eine Gemeinschaft von Mitarbeitern bestimmter Betriebe (z.B. volkseigene Betriebe) und bestimmter Institutionen.

Zweck dieser gemeinschaft war die Bildung einer Genossenschaft mit dem Wohnungsbau als Ziel. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften erhielten bestimmte Sonderkonditionen vom Staat, z.B. zinslose Kredite oder die kostenlose Bereitstellung von Bauland. Damit sollte der Neubau von Wohnungen unterstützt werden.

Die erste AWG wurde 1954 in Dresden gegründet.

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